Real Sociedad San Sebastián - News

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    • Real Sociedad verpflichtet Alex Remiro!

      La Real konnte sich ein weiteres hoffnungsvolles Talent auf der Torwart-Position sichern. Alejandro „Álex“ Remiro Gargallo stammt aus Cascante, einer Kleinstadt im Nordosten Spaniens und wurde beim Lokalrivalen Athletic Bilbao ausgebildet. Der 22 Jährige soll hinter Geronimo Rulli aufgebaut werden und sich mit Pau Lopez einen Zweikampf um die Nr. 2 liefern. An dem 1,92 großen Rechtsfuß zeigten einige Vereine Interesse, doch letztlich setzte sich Manager Saul Goodman mit seinem Angebot durch und verpflichtete Remiro zum Schnäppchenpreis von 600.000 €.


    • Llorente wechselt ins Anoeta!

      Mit dem 23 Jährigen Diego Llorente verplichtet Manager Saul Goodman eine weitere Verstärkung. Llorente stammt aus der Jugend von Real Madrid und debütierte bereits für die spanische Nationalmannschaft. Nach einer bärenstarken Saison bei Real Valladolid ging Llorente leihweise zum FC Malaga, wo er in der Hinrunde nur selten überzeugen konnte. Pünktlich zur Rückrunde und vor allem nach dem Trainerwechsel knüpfte er jedoch wieder an seine Bestform an und erwies sich als Erfolgsgarant für das Team von Trainer Michel. Der gebürtige Madrilene soll vornehmlich im defensiven Mittelfeld zum Einsatz kommen.


    • Fünf Txuri Urdin für Spaniens U21 EM-Kader nominiert

      Dass Real Sociedad über einen stetig wachsenden Pool an hochtalentierten Spielern verfügt, ist bekannt und mittlerweile ein Markenzeichen des Vereins geworden. Langsam aber sicher treten die jungen Spieler jedoch zunehmend aus der Schatten der etablierten Profis, was sich u.a. im letzten Spiel gegen Konkurrent Athletic Bilbao in einem Alterschnitt von knapp 24 Jahren widerspiegelte. Dieser Schnitt wird in der kommenden Saison vermutlich nochmal deutlich unterboten, wenn Spieler wie Mauricio Lemos, Borja Mayoral, Sandro Ramirez, Jorge Mere, Milan Skriniar und Diego Llorente zum Team stoßen. Einige dieser Spieler haben während der anstehenden U21 Europameisterschaft in Polen die Chance, sich ins Rampenlicht zu spielen. Real Sociedad stellt allein im spanischen Aufgebot mit Pau Lopez, Jorge Mere, Mikel Oyarzabal, Borja Mayoral und Sandro Ramirez fünf Spieler des spanischen 23 Mann-Kaders. Hinzu kommt Milan Skriniar, welcher für die Slowakei an den Start geht.


    • Goodman verpflichtet nächsten Torhüter!

      Die Personalplanungen für die nächste Saison laufen auf Hochtouren, das merkt man daran, da Manager Saul Goodman sein Handy kaum noch aus der Hand legt und nun ein weiterer Spieler verpflichtet wurde - Yoel Rodriguez. Der 28 Jährige Torhüter stammt aus Galizien, genauer gesagt aus Vigo, wo er auch seine ersten Schritte im Profifussball absolvierte, ehe es ihn als hochgehandeltes Talent zum FC Valencia zog. Dort wurde der 186 cm große Blondschopf jedoch nie wirklich glücklich und so wechselte er zu Beginn der laufenden Saison zum SD Eibar, wo er sich nach anfänglichen Schwierigkeiten als Stammtorhüter etablierte. Rodriguez ist als neue Nr. 2 hinter Geronimo Rulli eingeplant und soll die Lücke von Iago Herrerin füllen, den es kürzlich für rund 16,5 Mio. € zum FC Granada zog. Pau Lopez, Alex Remiro und Pablo Sisniega werden entweder zur neuen Saison verliehen oder sammeln Spielpraxis in der 2. Mannschaft, da dies ihrer Entwicklung vermutlich zuträglicher ist, als hinter Geronimo Rulli auf Einsätze zu warten. Rodriguez kostet laut Vereinsangaben rund 3,25 Mio. € womit im Vergleich zum gleichwertigen Iago ein Transferplus von 13,25 Mio. € erwirtschaftet wurde. Präsident Jokin Aperribay zeigte sich vom wirtschaftlichen Geschick seines Managers sehr angetan.


    • La Real siegt mit 2:1 im Baskenderby!

      In einem packenden Spiel setzte sich Real Sociedad am vergangenen Sonntag vor heimischer Kulisse gegen den Lokalrivalen aus Bilbao durch und baute damit den Vorsprung auf die Europa League Plätze auf vier Punkte aus. Beide Manager mussten auf jeweils einen Leistungsträger verzichten. Bilbao-Coach @Storm musste den verletzten Samu Castillejo ersetzen, während auf der anderen Seite Jose Sosa das erste seiner ingesamt 4 Spiele Sperre absaß.

      Knapp eine Viertelstunde tat sich nichts, doch dann ging alles plötzlich ganz schnell: Zunächst bedachte der Schiedsrichter Suarez aufgrund eines Missverständnisses mit der gelben Karte, was die Gemüter der mitgereisten Bilbao-Fans zum kochen brachte. Bereits eine Minute später gab es gleich den nächsten Dämpfer für die Laune, als Tottenham-Leihgabe Eric Dier per Freistoß das 1:0 für Real Sociedad erzielte. Schon mit dem nächsten Angriff, rund 5 Minuten später, war die Stimmung im rot-weißen Fanlager dann endgültig am Tiefpunkt – Paco Alcacer erlief einen weiten Einwurf und bediente den heranrauschenden Suso, der sofort abzog und damit auf 2:0 erhöhte. Bilbaos hochtalentierte Nachwuchshoffnung im Tor, Kepa Arrizabalaga, war zwar noch dran, war gegen den hart und platzierten geschossenen Ball jedoch machtlos.

      Wie so häufig in dieser Saison stellten die „Txuri Urdin“ nach einer Führung das Spiel ein und überließen dem Gegner damit unnötig Räume. Dementsprechend kam Bilbao noch vor der Pause zu vier Großchancen, scheiterte aber wiederholt am gewohnt bärenstarken Geronimo Rulli. Unmittelbar nach der Pause vergab Paco Alcacer die Vorentscheidung, als er alleine vor Kepa den Ball verstolperte. Danach gaben die „Los Leones“ wieder Gas, scheiterten aber erneut zweimal am gut reagierenden Rulli. In der 71. Minute wurde der Sturmlauf der Gäste dann jedoch belohnt: Nach einem Einwurf leitete Juan Bernat den Ball an Mario Suarez weiter, der volles Risiko ging und per Direktabnahme den Ball in den rechten Winkel drosch – 2:1!



      La Real Manager Goodman reagierte sofort, brachte Elustondo für Willian Jose und stellte damit auf das gewohnte 3-6-1 um. Mit Erfolg, denn in den verbleibenden knapp 20 Minuten kam Bilbao zu keiner nennenswerten Chance mehr, im Gegenteil, denn in der 92. Minute scheiterte Alcacer erneut freistehend am starken Kepa. Aus Sicht der Gastgeber rächte sich diese vergebene Chance nicht mehr und es blieb beim 2:1.



      Der Jubel auf Seiten der "Txuri Urdin" war groß, denn mit diesem Sieg brachte man nicht nur den ärgsten Verfolger auf den 4. und damit letzten Champions League Platz auf Abstand, sondern siegte auch gegen den großen Rivalen, was für viele Fans wohl noch deutlich wichtiger war. Bilbao-Coach @‘Storm‘ rauschte hingegen mit ernstem Blick an allen Journalisten vorbei und gab seitdem keinen Kommentar mehr ab, was mehr als ungewöhnlich für ihn ist, da er sich gerade bei Themen des Rivalen gerne zu Wort meldet.

      Real Sociedad‘s Coach Saul Goodman zeigte sich hingegen zufrieden: „Auch wenn Bilbao heute augenscheinlich die bessere Mannschaft war, sind wir mit dem Sieg natürlich sehr zufrieden. Es war unser Plan, den Gegner kommen zu lassen und dann durch Konter gefährlich zu werden, da wir rein von der individuellen Klasse noch nicht auf dem Level von Bilbao sind. Leider haben wir nach dem frühen 2:0 zu viele Raum freigegeben und Bilbao damit unnötig zurück ins Spiel gebracht. Im Hinspiel waren wir das bessere Team und haben nur einen Punkt mitgenommen – So gleicht sich das über eine Saison halt aus.“

      Angesprochen auf das ungewohnt schweigsame Auftreten seines Kollegen aus Bilbao entgegnete Goodman nur knapp aber durchaus verständnisvoll: „Ich kann ihn irgendwo verstehen, denn das war ein wichtiges Spiel für beide Teams und wenn du so unglücklich unterliegst, kann einem das schon die Stimmung versauen. Letztlich stehen wir aber nicht nur aufgrund eines Spiels in der Tabelle vor Bilbao, sondern aufgrund der Gesamtleistung über die Saison gesehen. Zudem waren wir im Hinspiel auch das bessere Team und sind nur mit einem Punkt heimgefahren. Daher kann ich gut nachvollziehen, wie er sich fühlt. Bei aller Rivalität sollte man aber auch die Leistung Bilbaos über die Saison hinweg würdigen, denn auch sie spielen eine starke Saison. Letztlich wird aber nach dem 34. Spieltag abgerechnet, daher sollten wir uns nun bei aller berechtigten Freude auf das nächste Spiel gegen Rayo konzentrieren, die unter @baerle1893 einen deutlichen Aufwärtstrend zu verzeichnen haben und schon so einige größere Team geärgert haben“

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    • Eskaliert intern der Streit um die Champions League Qualifikation?

      Zum Ende der letzten Saison formulierten Vorstand und Management von Real Sociedad geschlossen und nach intensiver Beratung die Zielsetzung Platz 9-12, um dem Team den Druck während des Umbruchs zu nehmen. Nun, drei Spieltage vor Saisonende der Spielzeit 16/17 steht das Team unter der Regie von Manager Saul Goodman mit vier Punkten Vorsprung auf einen Euro League Platz auf dem 4. Rang, der zu Teilnahme an der Champions League berechtigen würde. In nahezu jedem anderen Verein würde man sich auf die Schulter klopfen und sich über die überragende Saison freuen, doch bei Real Sociedad erhitzt dieses Thema seit Wochen die Gemüter.


      Manager Goodman mahnte vor einiger Zeit an, dass die Champions League zu früh für das junge Team käme und sich die Teilnahme wirtschaftlich ggf. sogar zum Verlustgeschäft entwickeln könnte. Eine nicht unbegründete und durchaus bedachte Ansicht, die bei Präsident Jokin Aperribay jedoch nicht auf Zuspruch traf. Der 51 Jährige Aperribay leitet seit 2008 die Geschicke im Verein und ist bekannt dafür, kein einfacher Charakter zu sein. Nicht dass Goodman ein einfacher Typ wäre, aber der junge Manager denkt und handelt deutlich bedachter als sein Präsident und geht eher vom worst, als vom best case Scenario aus. Eine Teilnahme an der Champions League würde nicht nur die Transferausgaben drastisch erhöhen, sondern auch die Kosten für regenerative Maßnahmen wie Trainingslager und Behandlungskosten, durch evtl. Aufälle, welche durch die Mehrbelastung entstehen könnten. Aperribay will hingegen an die großen Töpfe des europäischen Fußballs und hofft durch die Teilnahme auf einen deutlichen Prestigegewinn für den Verein.

      Nun schaltet sich auch Sportdirektor und Vereinslegende Lorenzo "Loren" Juarros in die Diskussion ein und springt Manager Goodman zur Seite. "Wir stehen trotz dieser erfolgreichen Saison noch ganz am Anfang unserer Entwicklung und dürfen nicht unseren eingeschlagenen Weg aus den Augen verlieren. Unser Team wird zur neuen Saison nochmal deutlich jünger und unerfahrener sein, als in der laufenden und wir kalkulieren daher entsprechende Leistungsschwankungen mit ein. Sollte wir uns tatsächlich für die Champions League qualifizieren, muss man bei objektiver Analyse konstatieren, dass wir vermutlich nicht über die Gruppenphase hinauskommen würden, womit sich auch die Einnahmen in einem überschaubaren Rahmen halten würden. Unsere Transferkosten würden tendenziell jedoch um rund 17% ansteigen. Bei einem Investitionsvolumen von beispielsweise 87,5 Mio. € wären das Mehrausgaben von knapp 15 Mio. € allein an Transferausgaben. Und das wäre noch ein verschmerzbares Szenario, da wir finanziell sehr gut aufgestellt sind. Bei allem Reiz den die Champions League mit sich bringt, würde unserer Mannschaft ein Jahr Europa League eher gut tun. Zumal die Einnahmen aus dem europäischen Geschäft erst nach der Gruppenphase ausgschüttet werden, womit wir erstmal in Vorkasse treten müssten. Im worst case müssten wir Spieler verkaufen, um neue zu kaufen, obwohl wir finanziell gut aufgestellt sind."

      Jokin Aperribay sieht hingegen die Mehrausgaben durch die steigenden Einnahmen gedeckt: "Bei allem Respekt für die Weitsicht von Loren und Herrn Goodman, darf sich die Frage nicht stellen, ob es Sinn macht die Champions League zu erreichen, da dies einen enormen Statusgewinn für unseren Verein darstellt, Wir sind fiananziell gut aufgestellt und anfallende Mehrkosten problemlos decken. Im Winter füllt das Geld aus der Gruppenphase dann wieder unsere Kassen. Selbst wenn wir in der Gruppe nur 3. werden, kämen wir noch in die Euro League und würden dort auch wieder Einnahmen generieren."

      Manager Saul Goodman sieht sie Situation pragmatisch: "Wir stehen mit vier Punkten Vorsprung auf einem Champions League Platz, das ist erstmal ein gigantischer Erfolg für den Verein, da wir mitten im Umbruch stecken, im Vergleich zu letzten Saison schon um 7 Plätze geklettert sind und bereits 3 Spieltage vor Schluss 15 Punkte mehr geholt haben, als in der gesamten Saison 15/16. Das ist erstmal eine tolle Entwicklung und Bestätigung dafür, dass wir hier sehr gute Arbeit leisten. Nichtdestotrotz teile ich die Bedenken von Herrn Loren, da ich grundsätzlich lieber mit dem Minimum, als dem Maximum kalkuliere. Abgerechnet wird jedoch nach dem 34. Spieltag und bis dahin sind noch drei Spiele zu gehen, die wir selbstverständlich bestmöglich bestreiten wollen. Tun wir das, stehen wir verdient in der Champions League und werde die Herausforderung mit allen positiven und negativen Begleitumständen annehmen."

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    • Der nächste U21 Nationalspieler wechselt ins Anoeta!

      Am Sonntag brachte Manager Saul Goodman eine weitere Personalie unter Dach und Fach - Diego Gonzalez! Der 22 Jährige Abwehrspieler stammt aus der Jugend des FC Sevilla und zählt zum erweiterten Kader der spanischen U21 Nationalmannschaft. Bereits vor einigen Wochen bekundete La Real Interesse an dem athletischen Andalusier, scheiterte jedoch zweimal mit einer Offerte. Nun wechselt Gonzalez für eine kolportierte Ablösesumme i.H.v. rund 12.500.000 € ins Baskenland, wo er zunächst Spielpraxis in der 2. Mannschaft sammeln soll.


    • Real Sociedad unterliegt überraschend gegen Rayo

      Die mitgereiste Fans blickten am vergangenen Sonntag ungläubig auf die Anzeigetafel, nachdem Schiedsrichter Alejandro Hernandez die Partie zwischen Rayo Vallecano und Real Sociedad abgepiffen hatte und man sich mit 2:1 geschlagen geben musste. Die Anhänger der Süd-Madrilenen feierten hingegen ausgelassen, die nun sichere Teilnahme an der Relegation und vor allem ihren Interimscoach @baerle1893, der das Team vor wenigen Wochen übernommen und zurück in die Erfolgsspur geführt hatte.

      Bei den Txuri Urdin war die Stimmung hingegen völlig im Keller, nachdem man das Spiel nach 1:0 Führung gegen einen vermeintlich deutlich schwächeren Gegener noch abgeschenkt hatte. Damit nicht genug, siegte Verfolger Bilbao nach 0:1 Rückstand noch 2:1 gegen Malaga und kletterte bis auf einen Punkt heran. Bilbao geht mit dem deutlich einfacheren Restprogramm in die verbleibenden Spiele und wird damit aller Voraussicht nach an Real Sociedad vorbeizeiehen.

      Manager Saul Goodman redete nicht lange um den heißen Brei: "Wir brauchen nun nicht hier stehen, ungläubig schauen und rumjammern, denn wir hatten es über 90 Minuten selbst in der Hand und wären mit 4 Punkten Vorsprung in die verbleibenden zwei Spiele gegangen. Leider gehen wir schon die ganze Saison zu schlampig mit unseren Chancen um, das rächt sich dann halt irgendwann. Der Gegner hat uns ein Lehrbeispiel in Sachen Effektivität verpasst und ich hoffe, dass meine Spieler das erkennen. Damit dürften wir die Champions League verspielt haben, was micht bekanntermaßen nicht weiter stört, aber meine Spieler haben sich damit selbst um den Lohn einer tollen Saison gebracht. Mein Glückwunsch an Rayo!"

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    • Real Sociedad steht unmittelbar vor Champions League Teilnahme!

      Vor etwa zwei Wochen herrschte in San Sebastian nach der ernüchternden 1:2 Niederlage gegen Rayo Vallecano noch Schockstarre, hatte man doch gerade einen komfortablen 4-Punkte Vorspung auf Rivale Athletic Bilbao verspielt und sah den großen Konkurrenten auf der Zielgeraden schon vorbeiziehen. Einen Spieltag weiter sieht Welt jedoch ganz anders aus - Dank eines 2:0 Sieges über Betis Sevilla und dem gleichzeitigen 0:0 Bilbaos ist das Team um Kapitän Geronimo Rulli nahezu sicher für die Champions League Saison 17/18 qualifiziert. Zwar trifft man am letzten Spieltag auf Vizemeister Atletico Madrid und Manager @TPlenz, aber bei einem Polster von 3 Punkten und einer positiven Tordifferenz von +10 gegenüber Bilbao, müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn man diesen Vorsprung noch verspielt. Nichtdestotrotz mahnt Manager Saul Goodman zur Ruhe und fordert seine Spieler auf, mit der nötigen Ernsthaftigkeit in das Spiel zu gehen und die Saison bestmöglich zu beenden. Zweifelsfrei wird aber auch er wissen, welch sensationelle Saison seine Mannschaft in seiner ersten Spielzeit als Profi-Manager absolviert hat.


    • Willian Jose bringt Real Sociedad auf die Siegertraße

      Vor der Partie gegen Betis Sevilla musste Manager Saul Goodman einmal mehr kreativ sein, um eine konkurrenzfähige Elf auf den Platz zu schicken, da der ohnehin sehr dünne Kader der Txuri Urdin weiterhin durch die Sperre von Jose Sosa gehandicapt war. Erneut erhielt Willian Jose die Chance sich neben Paco Alcacer zu beweisen, doch in den Anfangsminuten war wenig davon zu sehen, dass Real Sociedad mit zwei Spitzen sowie fünf Mittelfeldspielern aggierte. Das lag schlicht daran, dass beide Teams sehr defensiv auftraten und auf Fehler des Gegners warteten. Die logische Schlussfolgerung waren müde 30 Minuten, in denen der zweifelhafte Höhepunkt das rustikale Einstigen von Routinier Arbeloa war, der mit Gelb zum Unverständnis vieler Zuschauer noch gut bedient war, als er seinen Gegenspieler während eines Zweikampfs mit dem Stollen am Hals traf. Als Betis begann aufgzudrehen, änderte Manager Saul Goodman kurzerhand die Taktik und brachte das Spiel damit sofort wieder unter Kontrolle - So ging es torlos in die Kabine.


      Sinnbildlich - Costa und Oyarzabal segeln am Ball vorbei

      Das Team der Txuri Urdin kam wie ausgewechselt aus der Kabine und ging mit dem ersten Torschuss nach der Halbzeit sofort in Führung. Willian Jose nutzte eine Flanke von Sturmpartner Paco Alcacer zum 1:0, doch dieser Treffer hätte nach Sichtung der Fersehbilder nicht zählen dürfen, denn der Ball sprang von der Unterkante der Latte lediglich auf die Torlinie, jedoch nicht in vollem Umfang dahinter. Betis Interims-Coach @Aramis tobte an der Seitenlinie vor Wut, gestikulierte vielsagend in Richtung Torlinienrichter und schickte gleichzeitig Steven Naismith zum Warmlaufen, der kurz danach den erst kürzlich für 40 Mio. € von Real Sociedad gekommenen John Guidetti ersetzte. Vorher überbrachte Naismith dem Torlinienrichter jedoch noch eine Brille, die ihm sein Coach in die Hand gedrückt hatte. Glücklicherweise bedachte der 4. Offizielle diese Aktion nur mit einem Schmunzeln und schickte Naismith mit dem Präsent zurück zu seinem Trainer. In der Folge plätscherte das Spiel erneut vor sich hin und bot den Zuschauern wenig Anlass zur Freude. Das sollte sich zumindest in der 75. Minute ändern, als Darko Brasanac einen Angriff der Gastgeber nur mit einem taktischen Foul stoppen konnte und so einen Freistoß verursachte. Dieser war natürlich eine Angelegenheit für Tottenham-Leihgabe Eric Dier, der den Freistoß zum 3. in dieser Saison verwandelte und somit auf 2:0 erhöhte. Damit war die Messe gelesen und die folgenden 15 Minuten liefen ereignislos von der Uhr.


      Rulli reißt vor Freude die Arme in die Luft

      Mindestens genauso wichtig wie der eigene Sieg war für die Fans das Ergebnis im ca. 85 km entfernten Pamplona, wo Verfolger Bilbao nur 0:0 gegen den sicheren Absteiger Osasuna spielte und damit Real Sociedad wohl die Champions League Teilnahme bescherte.

      Kapitän Geronimo Rulli zeigte sich begeistert: "Was soll ich dazu sagen? Wir haben eine grandiose Saison gespielt und bewiesen, dass wir auch ohne unsere Stützen wie Xavi, Xabi Alonso und Juan Jesus eine tolle Mannschaft haben. Ich freue mich schon jetzt auf die neue Saison und vor allem die Champions League Hymne. Es ist toll, was sich hier in einem Jahr entwickelt hat und welche Qualität wir in der nächsten Saison noch dazu bekommen. Auch wenn die anderen Teams in der Champions League deutlich stärker und erfahrener sind als wir, wird das eine tolle Erfahrung für unsere junge Mannschaft."

      Manager Saul Goodman trat hingegen auf die Euphorie-Bremse: "Ich kann meine Spieler und die Fans verstehen, denn die Königsklasse wäre aus sportlicher Sicht ein grandioser Erfolg für unseren Verein. Noch sind wir aber nicht sicher qualifiziert, auch wenn das Polster sicher groß ist. Wir haben noch ein schweres Spiel gegen den Vizemeister vor der Brust und müssen dieses mit aller Professionalität angehen, damit wir nicht doch noch ein böses Erwachen erleben. Nichtsdestotrotz bin ich zuversichtlich, dass wir auch nach dem letzten Spieltag auf dem 4. Platz stehen werden und dann dürfen meine Spieler gerne feiern."


    • Routinier Fuego wechselt nach San Sebastian!

      Am vergangenen Freitag wurde Manager Saul Goodman auf Gran Canaria in einem Restaurant gesichtet. Er besuchte dort aber nicht nur seine Schwiegereltern in Spe, die dort aktuell im Urlaub verweilen, sondern brachte auch gleich einen weiteren Deal unter Dach und Fach. Für die festgeschriebene Ablöse von 2.000.000 € verpflichtete man Javi Fuego von UD Las Palmas. Der 33 Jährige Routinier wird der jungen Mannschaft mit seiner Erfahrung von über 300 Profispielen sicher weiterhelfen und zudem das dünn besetzte Mittelfeld der Txuri Urdin aufstocken. Fuego wird UD Las Palmas noch in den Relegationsspielen unterstützen und dann zur seinem neuen Arbeitgeber stoßen.

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    • Cristian Tello wird ein Txuri Urdin!

      Der Kader für die neue Saison nimmt weiter Form an, denn am Sonntag verpflichtete man eine weitere Verstärkung für das Mittelfeld - Cristian Tello wechselt für eine kolportierte Ablöse in Höhe von 50.000.000 € zu Real Sociedad. Der 25 Jährige lernte das Fussballspielen in La Masia, der legendären Jugendakademie des FC Barcelona und wird das Team mit seiner Dynamik und Technik sicher verstärken. Zuletzt war Tello beim FC Everton unter Vertrag.

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    • Remis gegen Atletico zum Abschluss einer tollen Saison

      Am 34. Spieltag krönte Real Sociedad eine bärenstarke Saison mit dem Einzug in die UEFA Champions League. Gegen Atletico Madrid erspielte das Team um Erfolgscoach Saul Goodman ein 1:1 Unentschieden.

      Beim letzten Ligaspiel im altehrwürdigen Estadio Vicente Calderon bot Atletico Coach @TPlenz zunächst eine bessere B-Elf auf, während sein Gegenüber Saul Goodman kurzfristig das System umstellen und auf Mittelstürmer Willian Jose verzichten musste, der aus privaten Gründen fehlte. Die Umstellungen der Trainer machten sich in der ersten Halbzeit deutlich bemerkbar, allerdings nicht im positiven Sinne - Neben einem müden Kick sahen die mitgereisten Fans und TV-Zuschauer zu allem Überfluss keinen einzigen Torschuss. TV-Experte Bernd Schuster, von 1990 bis 1993 selbst für Atletico aktiv, umschrieb die erste Halbzeit wenig schmeichelhaft mit "Not gegen Elend".


      Dier feiert sein 4. Freistoßtor im 6. Spiel für La Real

      In der zweiten Halbzeit sollte sich dies ändern, denn nach einem taktischen Foul von Neuzugang Alvaro Medran, entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für Real Sociedad. Wer die letzten Spiele der Txuri Urdin verfolgt hatte, wusste was nun kam: Dier legte sich den Ball zurecht, lief an, schoss und Tor! Das 4. Freistoßtor des 23 Jährigen, worüber sich auch Spurs Coach @Ruciane auf der Tribüne gefreut haben dürfte. Wirklich verdient hatte zu diesem Zeitpunkt kein Team die Führung, aber man war froh über etwas Unterhaltung. Atletico schien das Gegentor jedoch aufgeweckt zu haben und so begann man plötzlich Druck zu machen, jedoch zeigte sich Fernando Torres zweimal zu unkonzentriert.


      "El Nino" bejubelt sei traumhaftes Ausgleichstor

      Wenige Minuten später machte es "El Nino" jedoch besser - Nach einer schönen Ballannahme setzte der mittlerweile 33 Jährige Stürmer zum Seitenfallzieher an und erzielte den traumhaften Ausgleichstreffer. So belebend das 0:1 war, so einschläfernd wirkte das 1:1 auf das Spiel. Nach dem Ausgleich stellten beide Teams ihre Angriffsbemühungen ein, daran änderten auch die aufgebrachten Trainer an der Seitenlinie nichts, die mit dem Spiel ihrer Mannschaften natürlich nicht zufrieden war und so blieb es beim Unentschieden.

      Für Real Sociedad bedeutete der Abpfiff die endgültige Teilnahme an der Champions League, was auf den Rängen für ausgelassene Jubelstürme sorgte. Die Fans der Rojiblancos schauten noch lange wehmütig ins Rund des Estadio Vicente Calderon und nahmen somit Abschied von ihrem über 50 Jahre alten Fußballtempel. Ein Spiel bleibt den Fans jedoch noch, denn am kommenden Sonntag findet das Finale der Copa del Rey an gleicher Stellen statt und dann heißt es endgültig "Adios!"

      Ingesamt blicken beide Teams auf eine starke Saison zurück und werden zufrieden in de Sommerpause gehen.

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    • Anfang April 2016 übernahm Saul Goodman Real Sociedad und führte das Team in seiner ersten kompletten Saison auf einen sensationellen vierten Platz. Wir trafen den Erfolgscoach und sprachen mit ihm u.a. über sein Erfolgsgeheimnis, seine erste Saison als Manager, Rivalen, seine Abneigung gegen die Champions League und Gerüchte um Manchester City.


      Herr Goodman, können Sie sich mittlerweile über die Champions League freuen oder sind sie nach wie vor nicht begeistert davon, dass Ihre Mannschaft 17/18 in der Königsklasse spielen wird?


      Aus rein sportlicher Sicht hatte ich nie etwas gegen eine Champions League Qualifikation. Es ging lediglich um den finanziellen Aspekt und daran hat sich nichts geändert, wenngleich durch die Anpassung der Einberufungsfaktoren das Risiko etwas kleiner ausfällt. Ich freue mich dennoch auf diese tolle Erfahrung in der nächsten Saison, denn diese Gelegenheit wird es voraussichtlich so schnell nicht wieder geben.


      Wieso so pessimistisch, was eine erneute Qualifikation angeht? Sie und Ihr Team haben doch auch in dieser Saison sämtliche Erwartungen übertroffen und nominell deutlich stärkere Teams hinter sich gelassen.


      Wir müssen bei aller Euphorie realistisch bleiben. In dieser Saison sind deutlich stärker besetzte Teams wie Valencia oder Real Madrid ihren Erwartungen hinterhergelaufen. Zudem wird unser Kader in der kommenden Saison wohl einer der, wenn nicht sogar der jüngste der Liga sein. Wir wären in der nächsten Saison mit der Euro League schon sehr zufrieden und selbst das wird nicht einfach.


      Könnte ihr Unterstatement nicht irgendwann unglaubwürdig wirken? Immerhin gewannen Sie in der Saisonvorbereitung auf die abgelaufene Saison beide Turniere in Ihrer Gruppe, übten sich in Zurückhaltung und holten sich dann einen Champions League Platz.


      Wichtig ist, dass meine Spieler ihre Demut behalten und nicht abheben. Wie meine Aussagen nach außen wirken, ist mir offen gestanden egal, denn darum geht es nicht.


      Stichwort „Demut“: Ihr Kollege @Storm, Manager bei Rivale Bilbao, äußerte in der Vorbereitung auf die abgelaufene Saison, dass er Real Sociedad und Sie nicht als ernsthaften Konkurrenten sehen würde und Sie noch weit weg wären. Empfinden Sie nun Genugtuung, da Sie Bilbao hinter sich gelassen haben?


      Dazu habe ich schon mal etwas gesagt und daran hat sich grundlegend nichts geändert. Bilbao ist nominell das deutlich stärkere Team, Herr Storm hat wesentlich mehr Erfahrung als ich und dort schießen die Talente wie Unkraut aus dem Boden, was ein erheblicher Vorteil ist. Zudem hat sich Bilbao auch in der abgelaufenen Saison gegenüber der Vorsaison gesteigert. Nichtdestotrotz haben wir meiner Meinung nach bewiesen, dass wir mithalten können und daher durchaus ein ernstzunehmender Konkurrent sind.


      So diplomatisch äußern Sie sich nicht immer – An Ihrem Kollegen @PEP, ließen Sie in der Vergangenheit kein gutes Haar. Wieso sind Sie da kritischer als z.B. bei @Storm?


      Ich habe persönlich nichts gegen Herrn @PEP, mir erscheint sein Handeln bei Real Madrid, das bekanntermaßen meine große Liebe im Fußball ist, jedoch teilweise sehr undurchdacht und wenig perspektivisch. Beim aktuellen Altersschnitt kann man sich ausrechnen, wann dort der Einbruch erfolgen wird, sofern sich nichts tut. Letztlich ist es jedoch seine Entscheidung und ich habe mich oft genug dazu geäußert, weshalb ich zu diesem Thema vorerst nichts mehr sagen werde.


      Danke für die erneute Steilvorlage! Sie werden, wie angesprochen, wohl in der neuen Saison eine der jüngsten, wenn nicht sogar die jüngste Mannschaft der Liga stellen. Ihr angekündigter Umbruch wurde knallhart vollzogen und Ihr Team blickt in eine vielversprechende Zukunft. Haben Sie dennoch keine Sorge, dass die Mannschaft zu unerfahren sein könnte?


      Nein, denn meiner Meinung nach gibt es nur gute und schlechte Fußballer. Qualität hat nichts mit dem Alter zu tun. Natürlich bringt ein 20 Jähriger nicht die Erfahrung mit, wie ein 32 Jähriger, aber Erfahrung ist nicht alles. Nichtsdestotrotz ist Erfahrung evident wichtig, weshalb wir natürlich weiter auf Spieler wie Arbeloa, Fuego, Agirretxe oder Jose Sosa setzen werden, denn sie sind als Vorbilder für unsere jungen Spieler unersetzlich.


      Unersetzlich scheinen auch einige Ihrer Spieler zu sein, wenn man hört, wie schwierig es ist, diese loszueisen. Warum gelten Sie in der Branche als besonders schwieriger Verhandlungspartner?


      Vermutlich weil ich klare Erwartungen habe und diese sehr hochgesteckt sind. Wir schränken uns auf dem Transfermarkt bzw. generell beim Scouting sehr ein, da wir eine klare Philosophie verfolgen, was es uns selbst extrem schwer macht passende Spieler zu finden. Dementsprechend schwierig ist es dann, wenn andere Klubs unsere Spieler und vor allem unsere Talente wollen. Ich deale auch sehr gerne, aber ich deale nur dann, wenn ich überzeugt bin und nicht aus Aktionismus.


      In den Medien kursiert das Gerücht, dass Sie sich seit geraumer Zeit in intensiven und zähen Verhandlungen mit Sampdoria Erfolgs-Coach @schnaul14 um Mauricio Lemos befinden. Bahnt sich da der Abgang von einem Ihrer Wunschspieler an?


      Dass Herr @schnaul14 großes Interesse an Lemos hat, ist mittlerweile wohl hinlänglich bekannt. Wir haben bereits unzählige Verhandlungsrunden hinter uns und auch wenn seine Angebote stets überaus fair waren, kamen wir bisher zu keiner Übereinkunft, da Kleinigkeiten nicht passten. Wir befinden und jedoch aktuell erneut in ergebnisoffenen Gesprächen und werden nun sehen, was die Verhandlungen bringen. Mir möchten Lemos sehr gerne halten, aber bei einem lukrativen Angebot müssen wir natürlich als kleiner Verein immer prüfen, ob es ggf. doch Sinn macht.


      Mal weg von Transfers und Managern - Wie bewerten Sie selbst die abgelaufene Saison?


      Absolut positiv! Wir haben eine tolle Saison gespielt und mit der Champions League Teilnahme gekrönt. Wir haben diese Saison 19 Punkte mehr geholt als in der letzten, uns um 7 Plätze verbessert, eine um 18 Tore bessere Tordifferenz und im Gegensatz zu meinem Amtsantritt einen Kader mit Zukunft. Besser hätte es eigentlich nicht laufen können.


      Sie sprechen die Zukunft Ihrer Mannschaft an. Wie sehen Sie die Entwicklung Ihrer einzelnen Spieler und über wessen Entwicklung freuen Sie sich am meisten?


      Ich freue mich über die Entwicklung jedes einzelnen Spielers. Nichtsdestotrotz freut mich die Entwicklung bei Skriniar und Suso sehr, da wir sie beide extrem günstig verpflichtet haben und viele Suso schon abgeschrieben hatten. Auch dass Mere und Oyarzabal in ihren jungen Jahren nochmals eine Schippe draufgelegt haben, ist bemerkenswert. Ganz besonders freut mich aber der Sprung von Sandro Ramirez. Sandro hat uns für unsere Verhältnisse extrem viel gekostet und in dieser Saison bewiesen, welche Qualität er abrufen kann, wenn er die nötige Spielzeit erhält. Eine solche Leistung in seiner ersten Saison als Stammspieler abzurufen ist nicht selbstverständlich und zeugt von seiner Klasse.


      Ist gerade Ihr Umgang und Vertrauen in junge Spieler Ihr Erfolgsgeheimnis? Sie gehen bei deren Verpflichtung ja durchaus große Risiken ein.


      Welche Wahl haben wir denn als kleiner Klub? Unsere Mittel sind eingeschränkt, wir haben wenig Tauschmaterial, welches wir anbieten und gleichzeitig entbehren können und unsere Jugendabteilung wirft auch nicht so viele Spieler ab wie bei Bilbao, Chelsea, Real, Barca, Bergamo oder Schalke, zudem gibt es kaum Einberufungen. Ergo müssen wir Talente früh erkennen und abwerben, noch bevor größere Klubs sie verpflichten oder wie im Fall von Suso und Skriniar zuschlagen, wenn die jeweiligen Manager Zweifel an der Entwicklung haben. Vor einem Jahr haben wir diesen Weg gewählt und mit viel Arbeit und Herzblut durchgezogen, nun ernten auch wir die ersten Früchte dafür.


      Sie haben mit Alvaro Odriozola erst kürzlich eines der größten Defensivtalente Spaniens an Manchester United verkauft. Ärgern Sie sich darüber und wieso haben Sie das getan?


      Mir tut der Verlust von Alvaro extrem weh, da ich um seine Qualitäten und sein Potential weiss. Bei dem damaligen Angebot von United Coach @Stowel mussten wir jedoch zustimmen, denn dadurch konnten wir gleich mehrere Planstellen schließen. Wenn wir diesen Kettendeal mal in seiner Gesamtheit sehen, hat uns dieser Deal Borja Mayoral, Diego Llorente, Mauricio Lemos und rund 110 Mio. € gebracht. Dafür mussten wir zwar Odriozola, Juan Jesus, Xavi und Amartey abgeben, aber der Abgang der drei letztgenannten war absolut verschmerzbar, denn ihr Wert sank leider. Mit dem Geld konnten wir bereits Diego Gonzalez sowie Cristian Tello verpflichten und min. ein weiterer Spieler wird davon noch kommen. Solche Deals sind ein Sprungbrett für kleine Vereine und deshalb kann man derartige Angebote leider nicht ablehnen.


      Ist die Strategie auch weiterhin Ihr Modell für die Zukunft?


      Nein, nicht unbedingt. Wir haben innerhalb eines Jahres aus einem zusammengewürfelten und überalterten Kader ohne jegliche Perspektive ein junges Team mit toller Perspektive gemacht, was uns in die Position gebracht hat, keine Eile haben zu müssen. Wir können nun abwarten, wie sich unsere Spielern entwickeln und sind nicht unter Zugzwang etwas zu tun, da wir rein von der Stärke, Breite, Perspektive und zudem finanziell sehr gut aufgestellt sind. Daher wird es deutlich ruhiger zugehen, als in meinem ersten Jahr. Mittlerweile kommen Manager zu uns, weil sie unsere Spieler wollen. Das war vor einem Jahr anders, da musste ich über Monate Klinken putzen, um aus dem überschaubaren vorhandenen Material etwas rauszuholen. Trotzdem werden wir weiter auf junge Spieler setzen und versuchen, solche möglichst früh zu verpflichten.


      Bereuen Sie es eigentlich, dass Sie zwischenzeitlich den Sprung zu Juventus Turin gewagt haben?


      Ehrlich gesagt bereue ich es ein wenig, denn ich wurde dort nie wirklich glücklich. Juve war eine große Chance für mich, aber ich habe gemerkt, dass ich bei Real Sociedad noch nicht fertig bin und war daher mit dem Kopf mehr in San Sebastian, als in Turin. Zudem ist das Klima in LaLiga wesentlich angenehmer, als in der Serie A.


      Wäre es nach dieser grandiosen Saison und der tollen Entwicklung Ihrer Mannschaft nicht der ideale Zeitpunkt, den nächsten Schritt zu wagen? Englische Medien berichten, dass Sie ein Kandidat auf den vakanten Managerposten bei Manchester City sind und Sie sich gerne mit @Ruciane, @Jack_92, @glueckskeks, @KevinVilla oder @oEnzo in der Premier League messen wollen.


      Ich bin Manager bei Real Sociedad und plane die nächste Saison, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.


      Ein Dementi klingt anders! Gibt es schon Ziele für die kommende Saison?


      Ich beteilige mich einfach nicht an irgendwelchen Spekulationen. Nein, offiziell noch nicht. Aber laut unserem 5-Jahresplan wollen wir um die Euro League Plätze mitspielen und zumindest einen einstelligen Tabellenplatz erreichen. In der Champions League nehmen wir es, wie es kommt. Allein die Teilnahme an der Gruppenphase ist Erfolg genug. Im Pokal möchten wir, mit etwas mehr Losglück, gerne etwas weiterkommen, als in dieser Saison.


      Wir bedanken uns für Ihre Offenheit und freuen uns schon auf das Pre-Season Interview kurz vor Saisonbeginn, sofern dieses dann nicht der Guardian übernimmt.


      Sehr gerne, ich freue mich auch auf Sie!

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    • Fans wählen Geronimo Rulli zum Spieler der Saison

      Eigentlich konnte es nur einen geben und so ist es keine Überraschung, dass Geronimo Rulli von den Fans zum Spieler der Saison gewählt wurde. Der 25 Jährige Argentinier zeigte in der abgelaufenen Spielzeit erneut, wieso er als einer der talentiertesten Torhüter der Welt gilt. Das weiss natürlich auch sein Manager und so verpasste Rulli nicht eine Minute in der Liga. Dieses Vertrauen zahlte er mit beeindruckenden Leistungen zurrück und avancierte so verdienter Maßen zum Spieler der Saison. Rulli kassierte lediglich 32 Gegentore, behielt in 17 Spielen eine weiße Weste und war mit einem Notendurchschnitt von 1,82 der mit Abstand beste Txuri Urdin in der Saison 17/18.


    • Wesley Hoedt kehrt ins Anoeta zurück!

      Die Abwehr der Txuri Urdin erhält Verstärkung von einem alten Bekannten - Wesley Hoedt kehrt nach einjährigem Gastspiel bei UD Las Palmas an den Golf von Biskaya zurück und schließt damit die Planungen im Defensivbereich. Der 23 Jährige Linksfuß hat sich in diesem Jahr enorm weiterentwickelt und ist zum niederländischen Nationalspieler gereift. Hoedt tritt damit gegen Hugo Mallo, Jorge Mere, Milan Skriniar und Mauricio Lemos in Komkurrenz um einen der drei Plätze in der Defensive. Um die Zukunft seiner Abwehr muss sich Manager Goodman in Anbetracht dieser Auswahl wohl keine Sorgen machen, viel mehr bahnt sich ein Luxusproblem an.


    • Mauricio Lemos verlängert bei Real Sociedad!

      Er hat noch keine Minute für Real Sociedad auf dem Feld gestanden, doch trotzdem beherrschte die Personalie "Mauricio Lemos" in den letzten Wochen die Medien, wie kein anderer Spieler. Das 21 jährige Ausnahmetalent steht vor allem bei Sampdoria Genua und deren Coach @schnaul14 ganz hoch im Kurs und so gingen seit Lemos Unterschrift vor einigen Monaten bereits etliche Anfragen im Anoeta ein. Die letzten Verhandlungen der beiden Manager zogen sich über mehrere Tage und lange schien es, als würde man sich einig. Doch am Mittwochabend schob Manager @SaulGoodman04 einem Wechsel endgültig einen Riegel vor, da ihn der Deal ingesamt nicht ausreichend überzeugte. Stattdessen verlängerte er den Vertrag mit Lemos um ein weiteres Jahr, bis 2022, womit ein Wechsel vorerst vom Tisch sein dürfte. Zu sehr ist der Manager von den Fähigkeiten und vor allem dem Potential seines Defensivallrounders und Freistoßkünstlers überzeugt.

      "Wir haben uns nach reiflicher Überlegung dazu entschieden, das Angebot aus Genua nicht anzunehmen. Mauricio war immer ein Wunschspieler von mir und wir haben bereits zu seiner Zeit bei Las Palmas versucht ihn abzuwerben, leider erfolglos. Umso glücklicher waren wir, als wir ihn über Umwege doch noch verpflichten konnte. Das Angebot aus Genua war zweifellos sehr gut, doch trotzdem hat es uns nicht zu 100% überzeugt, obwohl sich Herr @schnaul14 mehrfach extrem gestreckt hat. Manchmal ist es einfach ein Bauchgefühl und in der Vergangenheit haben wir stets Recht behalten, wenn wir darauf gehört haben. Mauricio wird uns nicht nur defensiv sehr helfen, denn auch sein Aufbauspiel wird unser Spiel beleben. Zudem tritt er extrem gefährliche Freistöße. Wir freuen uns dass nun Klarheit herrscht und wir einen derart talentierten Spieler halten konnten."
      [Manager Saul Goodman]


    • Ein Großer des spanischen Fussballs geht - Alvaro Arbeloa beendet seine Karriere!

      Man soll bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist - Getreu diesem Motto trat Alvaro Arbeloa nach dem Abpfiff des 34. Spieltages und der damit verbundenen Qualifikation für die Champions League vor die wartenden Journalisten und verkündete das Ende seiner glorreichen Karriere. Insgesamt 11 große Titel sammelte der mittlerweile 34 Jährige im Laufe seiner Karriere, allesamt mit Spanien und Real Madrid. Arbeloa, ein echter Centerano, wie man Spieler aus der Jugendakademie Real Madrids nennt, war nie jemand für die großen Aufritte abseits des Platzes, zeigte nie Starallüren und stellte sich stets in den Dienst der Mannschaft. Vielleicht stand er gerade deshalb sowohl im Verein als auch der Nationalmannschaft immer ein wenig im Schatten der ganz Großen, wie Raul, Sergio Ramos, Iker Casillas, Luis Figo, Zinedine Zidane oder Ronaldo. Doch auch wenn er nie der große Star war, sammelte Arbeloa im Verlauf seiner 13 jährigen Profilaufbahn über 360 Spiele auf Vereinsebene und lief 58 mal für die La Roja auf. Dabei wurde er 1x Weltmeister, 2x Europameister, 2x Champions League Sieger, 1x spanischer Meister, 2x spanischer Pokalsieger, 1x Klubweltmeister, spanischer Supercup-Sieger und 1x UEFA Supercup-Sieger. Laut Vereinsangaben wird Arbeloa ab der kommenden Saison Manager Saul Goodman als Co.-Trainer unterstützen.


    • Adnan Januzaj schließt sich Real Sociedad an!

      Januzaj gilt als hochtalentiert, aber ebenso schwierig - Bei seinen bisherigen Stationen konnte er nie vollends überzeugen und blieb den Beweis schuldig, ein Ausnahmetalent zu sein. San Sebastians Manager Saul Goodman scheint Vertrauen in die Fähigkeiten des 22 Jährigen Belgiers zu haben, denn er überwies rund 40.000.000 € zum 1. FC Nürnberg, Januzajs letztem Arbeitgeber. Dieses Investment könnte sich bei positiver Entwicklung als Schnäppchen herausstellen, aber ebenso ein Millionengrab werden, sofern Januzaj weiterhin sein Potential nicht abruft und seine Einstellung nicht grundlegend ändert. Es wird spannend, aber in jedem Fall holte man sich ein weiteres großes Talent in die eigenen Reihen.


    • Real Sociedad verpflichtet Goodman's Wunschspieler Veretout!

      Offiziell weilte Manager Saul Goodman im Erholungsurlaub in Hurghada, aber zur Verärgerung seiner Lebensgefährtin, bastelte er auch dort an einem Deal und schnappte sich nach über einem Jahr intensiven Werbens, endlich seinen Wunschspieler, Jordan Veretout. Der 24 Jährige Franzose kommt vom CFC Genua und wechselt im Tausch mit Wesley Hoedt.

      "Auch wenn ich meiner Lebensgefährtin versprochen hatte, dass das Handy im Urlaub ausgeschaltet bleibt, konnte ich mir diese Chance nicht entgehen lassen. Ich bin seit 2011 ein großer Fan von Jordan, nachdem ich ihn zum ersten Mal bei der U18 Frankreichs gegen Deutschland gesehen habe, wo er als gerade 17 Jähriger mit einer unglaublichen Ruhe und Übersicht überzeugte. Er ist ein Spieler mit großem Aktionsradius und strahlt mit seiner Ruhe am Ball sowie seiner Pressingresistenz große Sicherheit aus. Wenn man sich zudem vor Augen führt, dass er mit 24 Jahren schon knapp 200 Spiele im Profibereich auf Vereinsebene absolviert hat und bei jeder seiner Stationen Stammspieler war, spricht das zusätzlich für seine enorme Qualität. Auch wenn ich dafür auf den Deckel bekommen habe, musste ich nach etlichen vergeblichen Anläufen die Chance nutzen und ihn endlich verpflichten." (Saul Goodman)